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SPD-Fraktion gestaltet die Zukunft des Wohnens in Bretten: Sozialer Wohnungsbau, Förderprogramme und Baulückenmanagement

SPD-Fraktion Beitrag zu Kommunal Direkt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Sozialer Wohnungsbau: Um die Wohnungsnot in Bretten zu mildern, baut die

Städtische Wohnbau, in der Kleiststraße, ein Mehrfamilienhaus, in dem sozial

geförderte Wohnungen entstehen. Herr Veit von der Städtischen

Wohnbaugesellschaft und Frau Schwegle von der Energieagentur des

Landkreises stellten die Projekte Kleiststraße 4 und 6 vor, hier entstehen

insgesamt 30 Wohnungen in Vollholzbauweise. Das gibt es so nirgendwo

anders und Bretten ist Vorreiter für nachhaltiges Bauen. In der Nähe dem

Wannenweg hat jeder sehen können, dass es sich nicht auszahlt billig zu bauen.

Wenn nach 40 Jahren Häuser abgerissen werden müssen, weil sich eine

Renovierung nicht mehr lohnt, dann war es, was auf dem ersten Blick billig

gebaut wurde, doch teuer. Jetzt wird nachhaltig und ökologisch mit Holz aus

dem Schwarzwald gebaut mit Baustoffen die umweltfreundlich und dazu noch

nachhaltig sind. Die SPD-Fraktion unterstützt sowohl im Aufsichtsrat der

Städtischen Wohnbau wie auch im Gemeinderat dieses Objekt und hat die

Hoffnung, dass noch Weitere folgen mögen.


Mit einem klaren Blick auf die Zukunft gestaltet die SPD-Fraktion die städtische Entwicklung von Bretten. Der Fokus liegt auf effektivem Baulückenmanagement, unterstützt durch mögliche Maßnahmen wie die Einführung der Grundsteuer C. Gleichzeitig freuen wir uns über positive Entwicklungen wie das geplante Feuerwehrhaus in Gölshausen und die Realisierung des lang ersehnten Fahrradparcours – Projekte, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger entsprechen und die Lebensqualität in der Stadt weiter steigern.
Die SPD-Fraktion setzt sich aktiv für die Linderung der Wohnungsnot in Bretten ein und präsentiert wegweisende Projekte wie den sozialen Wohnungsbau in der Kleiststraße. Durch den innovativen Vollholzbau aus Schwarzwälder Holz setzt Bretten neue Maßstäbe für nachhaltiges und ökologisches Bauen, während die Stadt gleichzeitig das Wohnungsbauförderprogramm fortsetzt, um den sozialen Wohnungsbau weiter zu unterstützen.

Wohnungsbauförderprogramm: Die Stadt Bretten hat 2017 ein

Förderprogramm aufgelegt, um den Sozialen Wohnbau in Bretten zu

unterstützen. Dieses Programm soll, wenn auch in abgeänderter Form weiter

fortgeführt werden. Wir begrüßen dieses Vorhaben, bei dem in erster Linie

unser Wohnbaugesellschaft profitiert, aber auch für privaten Investoren

interessant werden soll.


Baulückentataster: Wir haben in unseren älteren Baugebieten viele voll

erschlossenen Bauplätze, welche einfach von ihren Besitzern nicht bebaut

werden, aber auch nicht an Bauwillige verkauft werden. Dieses ist einfach

ärgerlich, zum einen fehlt es an Wohnungen, zum anderen müssen neue

Baugebiete erschlossen werden, um Bauland zu schaffen, welches eigentlich

schon vorhanden ist. Die Handhabe für die Stadt Bretten hier einzuschreiten ist

gering, es kann niemand gezwungen werden Bauplätze selbst zu bebauen oder

zu veräußern. Ob es möglich wird mit der Einführung der Grundsteuer C, etwas

zu erreichen wird sich zeigen. Richtig ist aber auch, dass in den letzten Jahren

zu sehen ist, dass einige Baulücken geschlossen wurden. Wir hoffen, dass

dieser Trend fortsetzt wird.

Die SPD begrüßt es, dass die Weichen für das Feuerwehrhaus in Gölshausen

gestellt sind. Der Fahrradparcours, ein Wunsch der Gölshäuser Bürgerinnen

und Bürger kann ebenfalls ermöglicht werden.

Ihre SPD-Fraktion Edgar Schlotterbeck, Birgit Halgato und Valentin Mattis

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